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Hallertauer Mittelschule Mainburg
Ebrantshauser Straße 68
84048 Mainburg

Rektor: Hanns Seidl

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Tel.: 08751 / 87370

 


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Besuch der UNICEF-Ausstellung 2015

Auch in diesem Jahr besuchten verschiedene Klassen die UNICEF-Ausstellung in den Räumen der VHS Mainburg. Dieses Mal war die Ausstellung dem Thema „Nothilfe für Kinder“ gewidmet. Zu Beginn erarbeitete Frau Huber zusammen mit den Schülern die Aufgaben und die Geschichte von UNICEF. Anhand aktueller Themen, wie dem Erdbeben in Nepal und den Flüchtlingen leitete sie zum Thema Nothilfe über. Nach einer Naturkatastrophe sorgen Hilfsorganisationen wie UNICEF erst einmal dafür, dass den Betroffenen das Überleben ermöglicht wird. Dazu werden erst einmal Wasser und Nahrungsmittel in die entsprechenden Regionen gebracht. Auch eine medizinische Notversorgung wird aufgebaut. Aber es wird immer darauf geachtet, dass danach eine langfristige Versorgung aufgebaut werden kann, da die Folgen solcher Ereignisse nicht kurzfristig zu bewältigen sind. Gerade auch in Flüchtlingslagern soll Kindern ein halbwegs kindgerechtes Leben ermöglicht werden, indem man Möglichkeiten zum Spielen anbietet und auch Schulen aufbaut. Gerade für Kinder, die teilweise seit Monaten oder gar Jahren auf der Flucht sind, ist es wichtig, dass sie eine grundlegende Schulbildung erhalten und so in ihrer neuen Heimat selbst ihren Lebensunterhalt verdienen können.

 

Nach den Erklärungen hatten die Schüler noch die Möglichkeit sich mit Hilfe eines Fragebogens über die verschiedenen Aspekte der Nothilfe zu informieren.

Zum Schluss dachten die Schüler noch kurz darüber nach, was sie auf eine Flucht mitnehmen würden.

 

 

 

Besuch bei der Unicef-Ausstellung „25 Jahre Kinderrechtskonvention“

Im Dezember besuchten die Klassen 7a, 5c und 5b der Hallertauer Mittelschule die Unicef-Ausstellung in den Räumen der VHS Mainburg. Frau Huber führte die Klassen in bewährter Weise.

 

 

Zu Beginn erarbeitete sie zusammen mit den Schülern die Grundbedürfnisse von Kindern. Anschließend sprachen sie über die speziellen Bedürfnisse von Kindern in Not, z. B. Kleidung, Nahrung, medizinische Versorgung, Schulbildung. Anhand verschiedener Plakate erfuhren die Schüler, wie Unicef hier Hilfe geben kann. Ein Beispiel ist die Schule in der Kiste. Auch der Einsatz für die Befreiung von Kindersoldaten und Kinderarbeitern wurde erklärt.

Zu Beginn erarbeitete sie zusammen mit den Schülern die Grundbedürfnisse von Kindern. Anschließend sprachen sie über die speziellen Bedürfnisse von Kindern in Not, z. B. Kleidung, Nahrung, medizinische Versorgung, Schulbildung. Anhand verschiedener Plakate erfuhren die Schüler, wie Unicef hier Hilfe geben kann. Ein Beispiel ist die Schule in der Kiste. Auch der Einsatz für die Befreiung von Kindersoldaten und Kinderarbeitern wurde erklärt.

Im zweiten Teil des Besuchs erarbeiteten die Schüler anhand eines Fragebogens selbst die Auswirkungen, wenn die Kinderrechte missachtet werden. Fehlende Schulbildung verhindert einen Beruf, fehlende Spielmöglichkeiten verhindern eine gesunde Entwicklung, schwere Arbeit oder das Leben im Krieg gefährden die gesunde Entwicklung von Kindern.

Die Schüler erkannten, wie wichtig es ist, dass Erwachsene die Rechte der Kinder beachten, aber auch, dass das leider noch nicht überall selbstverständlich ist.

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Großer Auftritt vor ca. 400 Zuhörern & vor allem ein sehr gutes Feedback

Besuch bei der UNICEF-Ausstellung „Wasser ist Leben“

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Verschiedene Klassen der Hallertauer Mittelschule besuchten die traditionelle Ausstellung von UNICEF in den Räumen der VHS Mainburg. In diesem Jahr widmete sich die Ausstellung dem Thema „Wasser ist Leben“. Frau Wiltrud Huber führte die Schüler in bewährter Weise durch die Ausstellung und erläuterte anschaulich und lebendig, mit welchen Problemen die Menschen in vielen Ländern der Erde zu kämpfen haben, um an sauberes Wasser zu kommen.

Zuerst wurde geklärt, wozu man Wasser überhaupt braucht und wie wichtig dazu sauberes Wasser ist. Dazu zeigte sie verschiedene Gegenstände zum Säubern von Wasser, z. B. Filter und Reinigungstabletten. Auch einen Wurmfilter konnten die Schüler genauer betrachten.
Auf verschiedenen Plakaten konnten die Schüler sehen, wie UNICEF bei der Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser arbeitet und wie die Aufklärung über den Schutz vor Krankheiten abläuft. Dabei geht es oft um einfachste Dinge, z. B. das Händewaschen nach dem Toilettenbesuch.
Auch wurde gezeigt, dass ein Brunnen im Dorf nicht nur sauberes Wasser für die Bevölkerung bedeutet, sondern dass die Bewohner auch anderweitig profitieren: Mädchen, die nicht mehr so viel Zeit zum Wasserholen aufwenden müssen, können nun die Schule besuchen.