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Hallertauer Mittelschule Mainburg
Ebrantshauser Straße 68
84048 Mainburg

Rektor: Hanns Seidl

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Tel.: 08751 / 87370

 


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Verkehrserziehung

Mit Stress im Bus ist Schluss

 

Am 19. Mai erhielten die 5. Klassen der Mittelschule ein weiteres Mal praktische Verkehrserziehung. Es ging um das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus. Mittels eines Films hatten die Klassen im Vorfeld bereits einige positive und negative Beispiele besprochen.

Beim praktischen Teil ging es zuerst um das richtige Verhalten an der Haltestelle. Es ist wichtig, genügend Abstand zur Fahrbahn einzuhalten, damit der Bus die Haltestelle problemlos anfahren kann. Mit vier Markierungshütchen, die an der Bordsteinkante aufgestellt waren, zeigten die Moderatoren, was passiert, wenn man zu nah an der Straße steht: Man gerät unter den vorderen Überstand des Busses.

Dann stiegen die Schüler mit ihren Schultaschen auf dem Rücken in den Bus ein. Besser ist es, wenn man die Tasche in der Hand hält, denn mit der Tasche auf dem Rücken kann man leicht einen Mitfahrer verletzen. Außerdem soll man die Tasche vor sich auf dem Boden abstellen, damit die Sitze nicht beschädigt werden.

Als alle einen Sitzplatz gefunden hatten, wies der Moderator auf einige Sicherheitseinrichtungen im Bus hin: die Notausstiege, die Nothämmer und den Türöffner, den die Schüler auch ausprobieren durften.

Zum Abschluss führte der Busfahrer noch eine Vollbremsung bei 20 km/h durch. Dabei erkannten die Schüler, dass selbst bei dieser geringen Geschwindigkeit schon erhebliche Kräfte auf die Mitfahrer wirken. Eine mit Wasser gefüllte Tonne wurde dabei im Mittelgang von ganz hinten bis fast nach vorne geschleudert.

 

 

 

Verkehrserziehung live – Wie viele Schüler passen in den Toten Winkel eines Busses?

Am 27. März fand für alle 5. Klasse der Mittelschule eine besondere Unterrichtsstunde in Verkehrserziehung statt. Herr Zehentmeier von der Verkehrswacht Mainburg gab den SchülerInnen wichtige Informationen zum Thema „Toter Winkel“.

 

Anhand eines Busses erklärte er, welche Bereiche ein Busfahrer von seinem Sitzplatz aus trotz Spiegel nicht überblicken kann. Ein Schüler durfte dabei die Rolle des Busfahrers übernehmen und erkannte, dass sowohl vor als auch hinter dem Bus ein Fußgänger unsichtbar ist. Darüber hinaus gibt es eben noch den als „Toter Winkel“ bezeichneten Bereich rechts neben dem Bus, in dem leicht eine ganze Schulklasse Platz hat. Dies konnten die SchülerInnen nachvollziehen, indem sie sich auf das entsprechende Plakat stellten. Der Reihe nach durfte dann jeder Schüler im Bus Platz nehmen und sich überzeugen, was der Busfahrer alles nicht sehen kann.

„Hallo Auto“ – Sicherheitstraining für die 5. Klassen der Hallertauer Mittelschule

Am 19. und 20. Juni 2017 veranstaltete der ADAC für die 5. Klassen der Hallertauer Mittelschule ein Sicherheitstraining. Dabei wurde anhand verschiedener Übungen die Gleichung Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg erarbeitet.

Als Erstes mussten die Schüler in Gruppen eine kurze Strecke sprinten und an der Ziellinie scharf abbremsen. Die jeweiligen Haltepunkte wurden markiert. Im zweiten Durchgang durften sie erst nach einem Fahnensignal abbremsen, das der Moderator gab, als die Schüler die Ziellinie erreichten. Die neuen Haltepunkte lagen einige Meter hinter den vorherigen Punkten. Daraus erarbeiteten die Schüler mit Hilfe des Moderators, dass während der Reaktionszeit zwischen dem Erkennen des Fahnensignals und dem Bremsvorgang eine relativ lange Strecke zurückgelegt wird.

Anschließend kündigte der Moderator eine Vollbremsung bei 50 km/h an. Jeder Schüler durfte mit einem Hütchen die Stelle markieren, von der er glaubte, dass dort das Auto zum Stehen kommen würde. Die meisten Schüler schätzten den Anhalteweg viel zu kurz ein. Zusätzlich wurde ihnen bewusst gemacht, dass diese Vollbremsung bei voller Konzentration des Fahrers stattfand. Im wirklichen Straßenverkehr sind die Autofahrer oft abgelenkt und dadurch verlängert sich natürlich auch der Anhalteweg.

Als die Vollbremsung bei nasser Straße wiederholt wurde, hatten alle Schüler ihre Hütchen außerhalb des Gefahrenbereiches abgestellt. Damit zeigten sie, dass sie die Erklärungen verstanden hatten und ihre Konsequenzen gezogen hatten.

Das abschließende Highlight war eine Vollbremsung bei 30 km/h, die die Schüler live im Auto miterleben durften. Jeder Schüler durfte mittels eines zusätzlichen Bremspedals auf der Beifahrerseite auch selbst einmal richtig „in die Eisen steigen“. Dabei zeigte sich, dass einige das Prinzip einer Vollbremsung bereits beherrschen.

Wir bedanken uns bei Herrn Lorenz, dem Sicherheitsbeauftragten der HMM für die Organisation.

 

 

 

Verkehrserziehung "Toter Winkel"

Die Mainburger Verkehrswacht ist immer gerne bereit uns bei der Verkehrserziehung zu unterstützen.

Dieses Mal wird den Schülern (hier der Klasse 6b) erklärt, was zu beachten ist, wenn man in den "Toten Winkel" eines Fahrzeuges gerät.

Aileen als Busfahrer
Auch vor dem Bus unsichtbar

Erklärungen von Moderator H. Zehentmeier
Eine ganze Klasse ist nicht zu sehen
Auch ein Blick in den Innenspiegel hilft Jakob nichts